XRechnung und ZUGFeRD 2.3
Das XML steckt im PDF — ein Dokument, das Ihr Kunde lesen und seine Software einlesen kann. Profile EN 16931 und EXTENDED, gegen das Schema geprüft, auf Wunsch als PDF/A-3b für die Langzeitarchivierung.
Angebot, Auftrag, Lieferschein, Rechnung — und dann? Mahnstufen mit Verzugszinsen, automatischer Zahlungsabgleich, E-Rechnung auch ans Amt. Hier hört es nicht beim PDF auf.
Die E-Rechnung ist Pflicht — das kann inzwischen jeder. Was die wenigsten können: an öffentliche Auftraggeber fakturieren. Dafür braucht es die Leitweg-ID und eine vollständige Leistungsbeschreibung im XML. Beides ist hier drin.
Das XML steckt im PDF — ein Dokument, das Ihr Kunde lesen und seine Software einlesen kann. Profile EN 16931 und EXTENDED, gegen das Schema geprüft, auf Wunsch als PDF/A-3b für die Langzeitarchivierung.
Die Leitweg-ID wird am Kunden hinterlegt und landet als BT-10 im XML — dazu die vollständige Leistungsbeschreibung, die öffentliche Auftraggeber verlangen. Kostenstelle, Vertrags- und Bestellreferenz ebenso.
Der Unterschied zeigt sich danach: wenn niemand zahlt, wenn der Steuerberater die Belege will, wenn der Kunde einen Abschlag verlangt.
Mahnstufen mit eigenen Fristen, Gebühren und Verzugszinsen nach § 288 BGB — automatisch berechnet, auch bei Teilzahlungen. Und wenn gar nichts hilft, geht die Akte an das Inkassobüro.
Über die BuchhaltungsButler-Schnittstelle kommen Ihre Bankumsätze automatisch herein und werden dem Beleg zugeordnet. Alternativ lesen Sie den Kontoauszug direkt ein — als CAMT oder MT940.
Belegdatum, Belegnummer und Positionen sind ab Werk gesperrt. PDFs werden festgeschrieben, jede Änderung protokolliert. GoBD-konform, ohne dass Sie daran denken müssen.
Manches erklärt man nicht in einem Satz. Diese Funktionen haben eine eigene Seite bekommen.
Abo-Belege mit Vertragslaufzeit und taggenauer Abrechnung — plus ein Cockpit, das MRR, ARR und Kündigungsgründe nach entgangenem Umsatz auswertet. Und ein Forecast, der den echten Abrechnungszyklus simuliert.
Im Detail ansehen USPAngebot online annehmen, digital unterschreiben, Zahlungsart und SEPA-Mandat gleich mit erteilen. Ohne Login, ohne Ausdrucken, ohne Scannen. Aus dem Angebot wird automatisch der Auftrag.
Im Detail ansehen USPDer Kunde scannt den QR-Code auf dem Lieferschein und zeichnet mit dem Finger ab — auch wenn Ihr Fahrer längst weg ist. Name, Datum und Uhrzeit stehen danach im PDF.
Im Detail ansehen USPSEPA-Lastschrift holt das Geld, statt darauf zu warten. Was trotzdem offen bleibt — auch geplatzte Lastschriften — läuft durch Mahnstufen mit Verzugszinsen nach § 288 BGB, bis hin zum Inkasso.
Im Detail ansehen USPWerden Leistungen mit Artikelnummern versehen, wird aus erfassten Projektzeiten per Klick eine Rechnung. Der Preis kommt dabei nicht aus dem Stundensatz, sondern aus der Preisgruppe des Kunden — Zuschläge, Freistunden und Abzüge laufen automatisch mit.
Im Detail ansehen USPAngebote, Aufträge, Rechnungen und Gutschriften liegen für Ihre Kunden bereit, ohne dass eine einzige Datei kopiert wird. Das Portal liest direkt aus der Faktura — und zeigt pro Berechtigungsgruppe nur die Belegtypen, die der Kunde sehen soll.
Im Detail ansehenVierundzwanzig Funktionen, die im Alltag den Unterschied machen.
Angebot, Auftrag, Kommissionierung, Lieferschein, Rechnung, Gutschrift, Storno, Retoure, Proforma, Dauerrechnung und mehr. Jeder einzeln aktivierbar — und frei umbenennbar.
Aus dem Angebot wird der Auftrag, daraus der Lieferschein, daraus die Rechnung. Ohne Abtippen, mit lückenloser Verkettung — man sieht jedem Beleg an, woraus er entstanden ist.
Im Detail ansehen 03XRechnung, ZUGFeRD 2.3 und Factur-X, Profile EN 16931 und EXTENDED, gegen das Schema validiert. Auf Wunsch als PDF/A-3b. Reiner XML-Download ebenfalls möglich.
Im Detail ansehen 04Leitweg-ID am Kunden, im XML als BT-10 und als elektronische Adresse. Dazu die vollständige Leistungsbeschreibung, Kostenstelle, Vertrags- und Bestellreferenz.
Im Detail ansehenBelegdatum, Belegnummer und Positionen sind gesperrt. PDFs werden festgeschrieben, jede Änderung mit Benutzer und Zeitpunkt protokolliert. Eigene Nummernkreise je Belegtyp.
Frei definierbare Mahnstufen mit eigener Frist, Gebühr, Text und Versandweg. Der Mahnlauf erledigt sie stapelweise — per E-Mail, als Brief oder über onlinebrief24.
Werden ab Verzugsbeginn taggenau berechnet, auf Basis des jeweils gültigen Basiszinssatzes — und berücksichtigen Teilzahlungen. Mahngebühr nach § 367 BGB ebenso.
Eine Mahnstufe lässt sich als Inkasso-Stufe kennzeichnen. Die Akte geht dann automatisch an das Inkassobüro — per E-Mail oder SFTP.
Über BuchhaltungsButler kommen Bankumsätze automatisch herein und werden dem Beleg zugeordnet. Alternativ Kontoauszug direkt einlesen — CAMT oder MT940, mit Belegnummer-Erkennung.
Mandatsverwaltung mit CORE, COR1 und B2B, Pre-Notification auf dem Beleg, Sammellastschrift. Die XML-Datei entsteht als pain.008 — Überweisungen als pain.001.
Im Detail ansehenZahlungsziel und Skontosatz je Zahlungsbedingung — und ein eigener Skontosatz, wenn per Lastschrift gezahlt wird.
Vertragslaufzeiten, Kündigungsbelege mit Kündigungsgründen, MRR- und ARR-Cockpit, Umsatz-Forecast. Das können sehr wenige.
Im Detail ansehen 13Teilrechnungen und Abschläge mit abschließender Schlussrechnung — für lange Projekte und Bauvorhaben. Der offene Betrag rechnet sich fort.
Im Detail ansehen 14Automatische Abrechnung für Vertrieb, Partner und Vermittler — je Beleg oder je Position, auf Wunsch mit eigener Berechnungsformel und automatischem Versand.
Im Detail ansehen 15Lieferungen eines Monats zurückhalten und gebündelt abrechnen. Ein Beleg statt zwanzig — der Kunde dankt es Ihnen.
Im Detail ansehen 16Großhandel, Endkunde, Stammkunde — jede mit eigenen Konditionen, und Preisgruppen können voneinander erben. Dazu Staffelpreise ab Menge.
Im Detail ansehen 17Menge und Preis nach eigener Formel: Fläche mal Höhe, Laufzeit mal Satz, was auch immer Ihr Geschäft verlangt.
Im Detail ansehen 18Warengruppen- und Generalrabatt je Kunde. Dazu ein Mindestpreis und ein Maximalrabatt je Artikel — damit kein Verkäufer unter die Marge rutscht.
Im Detail ansehenReverse Charge, auch nach § 13b für Bauleistungen. Differenzbesteuerung nach § 25a. Kleinunternehmerregelung nach § 19. Steuersätze mit Gültig-ab-Datum.
Buchungsstapel und Debitoren als DATEV EXTF, DATEV CSV oder Lexware. Optional die DATEV-XML-Schnittstelle: Belege als PDF und Zahlungsdaten direkt nach DATEV.
Einzahlungen, Auszahlungen, Belege und Eingangsrechnungen — mit Kassenbericht als PDF.
Per E-Mail mit eigener Vorlage je Belegtyp, als Brief, über onlinebrief24 oder ins Dokumentenportal Ihres Kunden. Auch zeitgesteuert.
Faktura-Cockpit, Rechnungsausgangsbuch, Offene Posten, Rechnungsabgrenzung, Stornogründe. Dazu Zusammenfassende Meldung und Intrastat.
REST/JSON-Schnittstelle je Belegtyp freigebbar, Shopware-Anbindung, Positionen als JSON — und GAEB D83 für Ausschreibungen im Bau.
Dann reicht die Faktura allein nicht. Die Ausbaustufe Warenwirtschaft bringt Lager, Beschaffung und Versand dazu — und enthält Faktura Pro bereits.
Bestand mit Reservierung, mehrere Lager, Inventur per EAN-Scan, Stücklisten. Dazu Bestellvorschläge, die melden was fehlt, und der Wareneingang.
Paketlabel für DHL und DPD entstehen aus dem Lieferschein. Oder Ihr Lieferant liefert direkt an Ihren Kunden — ohne dass die Ware je bei Ihnen liegt.
Wir zeigen Ihnen in 30 Minuten live, wie die Faktura bei Ihnen funktioniert — kostenlos, ohne Verpflichtung, ohne Vertriebsdruck.