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Hub — Dashboards über alle Module

Ein Filter, sechs Darstellungen — und jeder sieht dieselbe Auswertung mit seinen eigenen Daten.

Der Hub baut Dashboards aus 20 vorbereiteten Bausteinen: Verkaufschancen-Forecast, Umsatzverlauf, Belegauswertung, Aufgaben, Wiedervorlagen, Prozess-Buttons. Jeder Baustein lässt sich als Kennzahl, Diagramm, Tabelle, Liste, Matrix oder Planzahl anzeigen — dieselbe Rechnung, andere Ansicht. Zugriff wird je Dashboard und je Baustein vergeben.

Die meisten Dashboards scheitern nicht an der Grafik, sondern an der Herkunft der Zahlen. Der Vertriebsbericht kommt aus dem CRM, der Umsatz aus der Faktura, die Auslastung aus den Vorgängen — drei Exporte, drei Stände, und in der Besprechung diskutiert man darüber, welche Zahl stimmt, statt über das, was die Zahl bedeutet.

Der Hub setzt eine Ebene tiefer an: Alle Bausteine lesen dieselbe Datenbank mit denselben Berechtigungen. Was Sie im Dashboard sehen, finden Sie in der Liste darunter wieder.

Was ist der Hub?

Ein Dashboard-System aus 20 vorbereiteten Bausteinen. Jeder Baustein ist eine fertige Auswertung — Datenquelle, Filter und Kennzahlen sind darin bereits definiert.

Was ist ein Baustein?

Keine Grafik, sondern eine Auswertung. Aus derselben Definition erzeugt der Hub bis zu sechs Darstellungen: Kennzahl, Diagramm, Tabelle, Liste, Matrix und Planzahl.

Ein Baustein, sechs Darstellungen

Das ist der Unterschied zu einer Sammlung von Grafiken. In einem üblichen Dashboard ist jede Kachel ein eigenes Stück Software mit eigener Abfrage — und wenn KPI und Diagramm auseinanderlaufen, sucht man tagelang nach dem Grund. Im Hub gibt es je Baustein genau eine Definition. Die Darstellung ist eine Einstellung, keine zweite Auswertung.

Praktisch heißt das: Sie setzen den Zeitraum auf das laufende Quartal und filtern auf eine Abteilung — und Kennzahl, Diagramm und Tabelle ändern sich gemeinsam, weil sie aus derselben Abfrage stammen.

  • Kennzahl — der Einzelwert, groß und lesbar: Summe, Anzahl, Durchschnitt.
  • Diagramm — Balken oder Linie im Zeitverlauf, gestapelt oder gruppiert im Vergleich.
  • Tabelle — die Zahlen je Periode oder Gruppe, wenn es auf den Wert ankommt.
  • Liste — die einzelnen Datensätze, mit Sprung in den Kunden oder Vorgang.
  • Matrix — Kreuztabelle, etwa Mitarbeiter in den Zeilen und Quartale in den Spalten.
  • Planzahl — der Ist-Wert gegen einen Zielwert, mit Tempo-Marke und Hochrechnung.

Welche Darstellungen ein Baustein anbietet, hängt von seinen Daten ab. Der Verkaufschancen-Forecast kann alle sechs, die Top-Produkte sinnvollerweise nur Diagramm und Tabelle.

Die 20 Bausteine

Sie stammen aus drei Bereichen — und genau daran zeigt sich, warum ein Dashboard über Module hinweg mehr ist als eine hübschere Startseite.

BereichBausteinzeigt
CRMAktivitätenerfasste Aktivitäten nach Typ und Zeitraum
CRMKundenstatistikKundenliste mit Kampagnenstatus und Zusatzfeldern
CRMKunden-AbweichungsanalyseUmsatzveränderung je Kunde im Periodenvergleich
CRMWiedervorlagenfällige und offene Wiedervorlagen
CRMKundentermineanstehende und vergangene Termine
CRMGeburtstage und Jubiläenbevorstehende Geburtstage und Firmenjubiläen
CRMAufgaben-Dashboardoffene Aufgaben nach Status und Priorität
CRMFällige Vorgängeüberschrittenes oder nahendes Fälligkeitsdatum
CRMVorgänge mit Änderungenkürzlich geänderte oder kommentierte Vorgänge
CRMVorgänge Verweildauerdurchschnittliche Dauer je Vorgangsstatus
CRMVerkaufschancen-Listedie Chancen als Liste mit Kennzahl
AuswertungVerkaufschancen-Forecasterwarteter Umsatz nach Abschlussdatum
AuswertungVerkaufschancen-Statusverteilungaktuelle Verteilung der offenen Chancen
AuswertungProjekt-Statusverteilungaktuelle Verteilung der Kampagnenstatus
AuswertungProjekt-StatusverlaufStatuswechsel im Zeitverlauf
AuswertungProzess-ButtonsProzessschritte und Bearbeitungszeiten
FakturaBelegauswertungKennzahlen, Umsätze und Beleglisten nach Belegart
FakturaUmsatz-VerlaufNettoumsatz im Zeitverlauf
FakturaUmsatzkennzahlkonfigurierbare Umsatzkennzahl im Zeitverlauf
FakturaTop-Produktemeistverkaufte Artikel nach Umsatz

Zwei davon lohnen einen zweiten Blick, weil sie Fragen beantworten, die sonst niemand stellt. Die Kunden-Abweichungsanalyse vergleicht den Umsatz je Kunde zwischen zwei Perioden — sie findet den Bestandskunden, der still weniger kauft, bevor er ganz weg ist. Die Auswertung der Prozess-Buttons misst, wie oft welcher Prozessschritt ausgelöst wurde und wie lange er dauerte: Sie sehen, wo Ihr eigener Ablauf hakt, nicht nur wie viel am Ende herauskam.

Gefiltert wird über einen gemeinsamen Satz: Zeitraum, Benutzer, Betreuer, Abteilung, Belegart, Zahlart, Vorgangsstatus. Dazu kommen Ihre eigenen Felder — legt ein Kunde ein Zusatzfeld an, steht es als Filter zur Verfügung, ohne dass jemand etwas dafür programmieren müsste.

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Wer was sieht — und mit welchen Daten

Bei Dashboards scheitert die Einführung selten an der Technik, sondern an der Frage, wer welche Zahl sehen darf. Der Hub trennt das in zwei Ebenen, und diese Trennung ist der Grund, warum ein Dashboard für alle funktioniert.

  1. Wer sieht den Baustein? Der Zugriff wird je Dashboard und je einzelnem Baustein an Benutzer oder Teams vergeben. Ein Dashboard kann also für alle offen sein und trotzdem einen Baustein enthalten, den nur die Geschäftsführung sieht. Das Recht, ein Dashboard zu verwalten, ist vom Recht, es anzusehen, getrennt.
  2. Welche Daten stehen darin? Innerhalb eines Bausteins greift die Berechtigungslogik des jeweiligen Moduls — dieselbe, die auch in der Kunden- oder Verkaufschancen-Liste gilt: eigene und fremde Datensätze, zuständiger Benutzer, Betreuergruppe. Zehn Mitarbeiter sehen denselben Baustein und jeder seine eigenen Zahlen.

Für Leitungs-Dashboards lässt sich ein einzelner Baustein bewusst auf die Gesamtsicht stellen. Das ist eine Einstellung am Baustein, keine Rechteänderung am Benutzer — die Vertriebsleitung bekommt ihre Gesamtsicht, ohne dass jemand mehr Rechte im übrigen System erhält.

Teilen per Link, ohne Zugang

Ein Dashboard lässt sich über einen Link weitergeben, der ohne Anmeldung funktioniert — an den Beirat, die Bank, einen Gesellschafter oder den Steuerberater.

Entscheidend ist, was dieser Link zeigt: einen festgehaltenen Stand, nicht die laufende Datenbank. Beim Erzeugen werden die Zahlen aller Bausteine gespeichert; wer den Link später öffnet, sieht genau diesen Stand. Das ist kein Kompromiss, sondern für den Zweck das Richtige — ein Bericht, über den in zwei Wochen gesprochen wird, soll dieselben Zahlen zeigen wie am Tag des Versands.

  • Gültigkeit — zwischen einem und 365 Tagen, Voreinstellung sieben.
  • Widerruf — jeder Link lässt sich vorzeitig sperren oder löschen; alle Links eines Dashboards stehen in einer Übersicht.
  • Zufälliges Token — der Link ist nicht erratbar, abgelaufene Links werden aufgeräumt.

Dashboards weitergeben

Ein ganzes Dashboard oder ein einzelner Baustein lässt sich als JSON-Datei exportieren und an anderer Stelle wieder importieren — mit allen Filtern, Darstellungen und Einstellungen.

Das klingt technisch, löst aber ein praktisches Problem: Wer einmal ein gutes Vertriebs-Dashboard gebaut hat, muss es nicht bei jedem neuen Mandanten neu zusammenstellen. Ein Partner gibt seine erprobte Zusammenstellung an den Kunden weiter, ein Unternehmen verteilt dasselbe Leitungs-Dashboard an mehrere Standorte.

Startseite mit Kacheln oder Hub?

FrageÜbliche Dashboard-KachelnHub in ameax
Datenherkunftje Kachel eine eigene Abfrageje Baustein eine Definition für alle Darstellungen
Darstellung wechselnandere Kachel wählenEinstellung am selben Baustein
Filterje Kachel eigene oder gar keinegemeinsamer Filtersatz plus eigene Zusatzfelder
Rechtealles oder nichtsje Dashboard und je Baustein, dazu Datensicht je Modul
Zahlen je Mitarbeitereigenes Dashboard je Rolleein Baustein, jeder sieht seine Daten
Weitergabe nach außenScreenshot oder PDFLink ohne Login mit festem Stand und Ablauf
Wiederverwendungneu zusammenklickenExport und Import als Datei

Ein Bild, das trägt

Ein Dashboard ist dann etwas wert, wenn niemand mehr fragt, woher die Zahl kommt. Weil alle Bausteine dieselbe Datenbank mit denselben Berechtigungen lesen, ist der Weg von der Kennzahl zur Liste und von dort in den einzelnen Kunden kurz — und die Diskussion dreht sich um das Ergebnis statt um den Export.

Wer daraus Steuerung machen will, ergänzt Zielwerte: Dieselben Bausteine tragen Planzahlen mit Ist-Wert, Tempo und Hochrechnung. Und wer eine Auswertung braucht, die über das Dashboard hinausgeht — mit eigenen Spalten, gespeicherten Varianten und CSV-Export —, findet sie im klassischen Auswertungssystem, das auf denselben Daten arbeitet.

Was Interessenten
am häufigsten fragen.

Was ist der Hub?

Ein Dashboard-System, das aus 20 vorbereiteten Bausteinen besteht — jeder Baustein ist eine fertige Auswertung mit Datenquelle, Filtern und Kennzahlen. Sie stellen sich daraus ein Dashboard zusammen, wählen je Baustein die Darstellung und legen fest, wer ihn sehen darf. Es lassen sich mehrere Dashboards nebeneinander betreiben, jeweils mit eigener Kategorie und eigenem Zugriff.

Welche Darstellungen gibt es je Baustein?

Kennzahl, Diagramm, Tabelle, Liste, Matrix und Planzahl. Alle greifen auf dieselbe Datenquelle und dieselben Filter zu — Sie wechseln die Ansicht, nicht die Auswertung. Nicht jeder Baustein unterstützt jede Darstellung: Der Verkaufschancen-Forecast kann alle sechs, Top-Produkte nur Diagramm und Tabelle.

Aus welchen Bereichen kommen die Bausteine?

Aus dem CRM (Aktivitäten, Kundenstatistik, Wiedervorlagen, Termine, Geburtstage, Abweichungsanalyse, Aufgaben, fällige und geänderte Vorgänge, Verweildauer, Verkaufschancen-Liste), aus der Auswertungsgruppe (Verkaufschancen-Forecast und -Statusverteilung, Projekt-Statusverteilung und -verlauf, Prozess-Buttons) und aus der Faktura (Belegauswertung, Umsatz-Verlauf, Umsatzkennzahl, Top-Produkte).

Sieht jeder Mitarbeiter dieselben Zahlen?

Nein, und das ist beabsichtigt. Es gibt zwei getrennte Ebenen: Erstens wird der Zugriff je Dashboard und je einzelnem Baustein an Benutzer oder Teams vergeben. Zweitens greift innerhalb eines Bausteins die Berechtigungslogik des jeweiligen Moduls — ein Mitarbeiter sieht dieselbe Auswertung mit seinen eigenen Daten. Für Leitungs-Dashboards lässt sich ein einzelner Baustein bewusst auf die Gesamtsicht stellen.

Kann ich ein Dashboard mit jemandem teilen, der keinen Zugang hat?

Ja, über einen Link, der ohne Anmeldung funktioniert. Er zeigt einen festgehaltenen Stand zum Zeitpunkt des Erzeugens, keine Live-Daten — der Empfänger sieht also genau die Zahlen, die Sie ihm geschickt haben, auch wenn sich die Datenbank danach ändert. Die Gültigkeit legen Sie zwischen einem und 365 Tagen fest, Voreinstellung sind sieben. Jeder Link lässt sich vorzeitig widerrufen.

Lässt sich ein Dashboard weitergeben?

Ja. Ein ganzes Dashboard oder ein einzelner Baustein lässt sich als JSON-Datei exportieren und an anderer Stelle wieder importieren — mit allen Filtern, Darstellungen und Einstellungen. So gibt ein Partner eine erprobte Zusammenstellung an seine Kunden weiter, statt sie jedes Mal neu zu bauen.

Kann ich eigene Auswertungen definieren?

Sie konfigurieren die vorhandenen Bausteine: Filter, Zeitraum, Gruppierung, Darstellung, Zielwerte, Zugriff. Eine eigene Datenquelle mit selbst gewählten Tabellen definieren Sie damit nicht — dafür gibt es das klassische Auswertungssystem mit gespeicherten Auswertungen, Spaltenkonfiguration und CSV-Export.

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