Kunden mit Sitz in der Schweiz lassen sich jetzt vollständig erfassen — mit ihrer UID, so wie sie auf dem Briefkopf steht: CHE-123.456.789 MWST. Die Nummer, die jedes Schweizer Unternehmen führt und die auf jede Rechnung gehört, wird angenommen, geprüft und eindeutig abgelegt.
Jede gebräuchliche Schreibweise wird angenommen
Sie tragen die UID so ein, wie sie Ihnen vorliegt — mit Punkten, mit Leerzeichen oder kompakt, mit der Ergänzung MWST, TVA oder IVA oder ganz ohne. Diese vier Eingaben führen alle zum selben Ergebnis:
- CHE-123.456.789 MWST
- CHE-123.456.789
- CHE 123 456 789 TVA
- CHE123456789
Intern landet die Nummer unabhängig von der Eingabeform immer in derselben Schreibweise. So greifen Suche und Auswertungen zuverlässig — ganz gleich, wie die UID ursprünglich getippt wurde.
Zweistufig geprüft — rechnerisch und online
Geprüft wird in zwei Stufen. Zuerst rechnerisch über die Prüfziffer, die in der UID selbst steckt. Danach online gegen das UID-Register des Bundesamts für Statistik. So fällt ein Tippfehler sofort bei der Eingabe auf — und nicht erst dem Kunden, wenn die Rechnung schon im Haus ist.
Eine Einordnung dazu: Die Online-Abfrage bestätigt, dass das Unternehmen im UID-Register eingetragen ist. Das ist nicht dasselbe wie die MWST-Pflicht — im Register steht jedes Unternehmen, mehrwertsteuerpflichtig ist längst nicht jedes. Ob Sie Mehrwertsteuer ausweisen, entscheidet weiterhin die steuerliche Beurteilung.
Die Grundlage für das Schweiz-Geschäft
Damit steht die Basis, um Schweizer Firmenkunden sauber im System zu führen — mit einer UID, die geprüft ist, eindeutig abgelegt wird und auf der Rechnung stehen kann. Weitere Bausteine bauen darauf auf: Die Schweizer QR-Rechnung (Swiss QR-Bill) gehört noch nicht dazu, und die Faktura führt aktuell eine Währung je Instanz.