Sie laden in ameax jetzt Dateien bis 512 MB hoch, Bilder bis 32 MB. Bisher war bei 64 MB Schluss — und zwar hart, mit einer Fehlermeldung des Webservers, noch bevor ameax die Datei überhaupt zu sehen bekam.
Beide Obergrenzen sind Vorgabewerte und lassen sich je Mandant anheben oder senken, ohne dass dafür etwas installiert werden müsste.
Warum die alte Grenze fiel
Bisher trug das Formular die Datei: Sie wählten sie aus, klickten auf Speichern — und erst dann wanderten Formular und Datei gemeinsam zum Server. Für diesen einen Vorgang gilt eine feste Obergrenze, und die lag bei 64 MB.
Jetzt ist es umgekehrt. Die Datei wird übertragen, sobald Sie sie auswählen; wenn Sie auf Speichern klicken, liegt sie längst am Ziel und das Formular schickt nur noch einen Verweis darauf mit. Damit hängt die Dateigröße nicht mehr an der Grenze des Formulars — und Sie sehen den Fortschritt, während Sie das Formular noch ausfüllen.
Ab 100 MB nimmt die Datei zusätzlich den direkten Weg in den Speicher, statt den Umweg über den Webserver zu gehen. Das spart bei großen Dateien spürbar Zeit.
Bilder werden vor dem Hochladen verkleinert
Ein Foto aus einer aktuellen Kamera hat schnell 6.000 Pixel Kantenlänge — auf dem Bildschirm sehen Sie davon nichts, in der Übertragung merken Sie es sofort. ameax verkleinert Bilder deshalb schon in Ihrem Browser, bevor sie überhaupt losgeschickt werden, standardmäßig auf 2.000 Pixel Kantenlänge.
Das Ergebnis: der Upload dauert einen Bruchteil, und unterwegs — im Hotel-WLAN, im Mobilfunknetz — bleibt es auch dann zuverlässig, wenn die Verbindung nicht die beste ist.
Fehler fallen sofort auf
Wenn das Ablegen einer Datei fehlschlägt, meldet ameax das jetzt sofort und deutlich.
Wo es schon greift
Die neuen Upload-Felder sind zunächst dort im Einsatz, wo Bilder und Anhänge am häufigsten anfallen: beim Benutzerbild, bei den Bildern in den Einstellungen, bei den Anhängen in Textbausteinen und bei den Teilnahmezertifikaten für Veranstaltungen. Die übrigen Bereiche folgen Schritt für Schritt; dort gelten bis dahin die bisherigen Grenzen.