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Die Landkarte zeigt im Cluster jetzt die Farben ihrer Marker

Gestapelte Marker werden zum Tortendiagramm — aufrufbar aus Kunden, Chancen, Vorgängen und Terminen

Die Landkarte zeigt im Cluster jetzt die Farben ihrer Marker

Liegen viele Marker dicht beieinander, fasst die Landkarte sie zusammen — und zeichnet den Stapel jetzt als Tortendiagramm in den Farben der enthaltenen Marker. Wonach eingefärbt wird, schalten Sie selbst um: Wahrscheinlichkeit, Kategorie, Betreuergruppe, Vorgang oder Inaktivität.

Wo vorher ein blauer Zähler stand, sitzt jetzt ein Tortendiagramm: Jedes Segment ist eine der Farben, die in dem Stapel stecken, die Zahl in der Mitte nennt weiterhin die Anzahl. So sehen Sie im herausgezoomten Deutschlandbild, wo die guten Chancen liegen und wo sich die alten Karteileichen sammeln — ohne einmal hineinzoomen zu müssen.

Was die Farben bedeuten, entscheiden Sie

Über der Karte steht eine Buttonleiste, mit der Sie die Einfärbung umschalten. Je nachdem, worauf Sie gerade schauen, stehen zur Verfügung:

  • Wahrscheinlichkeit — die Verkaufschance im Verlauf von Rot über Gelb nach Grün
  • Kategorie — die erste farbige Kundenkategorie
  • Betreuergruppe — wer das Gebiet betreut
  • Vorgang und Vorgänge-Schemas — die Farbe des Vorgangsschemas
  • Inaktivitätszeitraum — für Kunden und für Verkaufschancen getrennt
  • Kampagnenstatus — der Status innerhalb der gewählten Kampagne

Der Filter Vorgänge-Schemas ist der Grund, warum die Torte auch bei einem einzelnen Marker sinnvoll ist: Hat ein Kunde mehrere offene Vorgänge, trägt sein Marker alle Schema-Farben gleichzeitig — bis zu fünf.

Aus diesen Modulen rufen Sie die Karte auf

Die Karte ist keine eigene Anwendung, sondern die Visualisierung des Suchergebnisses, das Sie ohnehin gerade vor sich haben. Sie erreichen sie aus:

  • der Kundenliste — über „In Landkarte visualisieren" landet das komplette Suchergebnis auf der Karte
  • den Verkaufschancen — jede Chance am Standort ihres Kunden, standardmäßig nach Wahrscheinlichkeit eingefärbt
  • dem Verkaufs-Cockpit — mit derselben Filterung wie die Auswertung, die Sie gerade betrachten
  • der Vorgangsliste — offene Vorgänge am Standort des Hauptkunden
  • der Kundenakte — der einzelne Kunde, sofern Koordinaten vorliegen
  • der Umkreissuche — „Kunden in der Nähe" rund um einen Kunden, der selbst schwarz hervorgehoben wird
  • dem Terminkalender — die Termine einer Woche oder eines Tages
  • den Selektionen — dort zeichnet die Karte zusätzlich die Umkreise Ihrer Geo-Regeln als farbige Kreise ein

Klicken, ohne den Ausschnitt zu verlieren

Ein Klick auf ein Tortendiagramm zoomt nicht hinein — der Zoom bleibt bei Ihnen. Stattdessen öffnet sich die Liste: „N Einträge an diesem Ort", nach Kundenname gruppiert und gezählt, die häufigsten zuerst. Von dort springen Sie direkt in die Akte, die Chance oder den Vorgang.

Ab Zoom 16 hört das Clustern auf, und Marker, die auf derselben Adresse sitzen, fächern sich in konzentrischen Ringen auf — jeder einzeln anklickbar. Das war vorher der wunde Punkt: Wer zehn Ansprechpartner unter einer Anschrift führt, sah genau einen Marker.

Ein paar Dinge zum Einordnen

Die Tortensegmente zeigen, welche Farben vorkommen — nicht ihr exaktes Verhältnis. Sehr kleine Anteile bekommen eine Mindestbreite, sonst wären die zwei grünen Chancen in einem Stapel aus 180 roten schlicht unsichtbar. Die genauen Zahlen stehen im Popup.

Auf die Karte kommt nur, wofür Koordinaten vorliegen. Wie viele Datensätze das nicht erfüllen, blendet ameax über der Karte ein — ebenso, wenn bei sehr großen Ergebnissen Marker ausgelassen wurden. Die Genauigkeit steht im Popup jedes Markers: ob die Position auf der Straße oder nur auf der Postleitzahl beruht.