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Kommentare & Benachrichtigung

Ein Kommentarstrang, zwei Ebenen: Je Kommentar entscheiden Sie, ob er intern bleibt oder im Kundenportal sichtbar wird.

Die gesamte Bearbeitung eines Vorgangs steht in einem Kommentarstrang. Je internem Kommentar entscheiden Sie mit einem Schalter, ob er für den Kunden im Portal sichtbar wird. Zuständige, Beobachter und das Team werden über Änderungen per E-Mail informiert.

Ein Vorgang wird selten allein bearbeitet. Es gibt Zwischenstände, Rückfragen, interne Absprachen, und irgendwann will der Kunde wissen, wie es steht. Das Problem: Was intern besprochen wird, darf er nicht sehen. Was ihn erreicht, muss oft ein zweites Mal formuliert werden. Genau hier setzt der Kommentarstrang des Vorgangs an.

Er hält die gesamte Bearbeitung an einer Stelle, und lässt Sie je Kommentar entscheiden, was intern bleibt und was der Kunde sieht.

Was ist der Kommentarstrang?

Der laufende Verlauf eines Vorgangs: Jeder Beitrag mit Autor und Zeitpunkt, formatierbar und mit Dateien. Er dokumentiert, wie der Vorgang bearbeitet wurde.

Was heißt „freigeben"?

Ein Schalter je internem Kommentar, der bestimmt, ob der Kunde ihn im Portal sieht. Ohne Freigabe bleibt ein Kommentar intern.

Ein Strang für die ganze Bearbeitung

Statt E-Mails hin- und herzuschieben, steht die Bearbeitung dort, wo der Vorgang ist. Jeder Beitrag wird mit Autor und Zeitpunkt festgehalten, lässt sich formatieren und mit Dateien versehen. Wer den Vorgang öffnet, liest die Geschichte von oben nach unten, ohne zwanzig Mails zusammenzusuchen.

Intern oder für den Kunden

Der entscheidende Unterschied liegt an jedem einzelnen Kommentar: ein Schalter „für den Kunden sichtbar". Standardmäßig ist ein Kommentar intern. Geben Sie ihn frei, erscheint genau dieser Beitrag im Kundenportal, der Rest des Strangs bleibt unsichtbar.

So führen Sie eine Dokumentation statt zweier: Mitarbeiter sehen alles, der Kunde nur das Freigegebene. Die Rückfrage an den Kollegen und die Statusmeldung an den Kunden stehen im selben Strang, sauber getrennt durch einen Klick.

Interne Notiz und Kundenantwort im selben Vorgang. Wir zeigen Ihnen, wie ein Kommentar intern bleibt und der nächste im Portal des Kunden landet, ohne zweites System.
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Wenn der Kunde selbst schreibt

Der Weg geht in beide Richtungen. Über das Kundenportal antwortet der Kunde direkt im Vorgang. Sein Beitrag ist für ihn sichtbar und erreicht die zuständigen Mitarbeiter, er erscheint im selben Strang wie alles andere. Interne Kommentare kann der Kunde dabei nicht erzeugen und nicht sehen; er bewegt sich ausschließlich auf der freigegebenen Ebene.

Wer per E-Mail informiert wird

Damit ein neuer Kommentar nicht übersehen wird, informiert ameax die Beteiligten per E-Mail: den Zuständigen, die Beobachter und das zuständige Team. Die Benachrichtigungen werden gebündelt verschickt, nicht jede Kleinigkeit löst sofort eine eigene Mail aus, mehrere Änderungen kommen zusammengefasst an. Vorgänge mit kritischer Priorität werden dabei bevorzugt behandelt. Und ist am Vorgang die Kundenbenachrichtigung aktiv, erhält auch der Kunde eine Nachricht, wenn sich der Status ändert oder ein freigegebener Kommentar hinzukommt.

Wer wann was geschrieben hat

Weil jeder Kommentar Autor und Zeitpunkt trägt und auch die Freigabe festgehalten wird, ist der Strang zugleich ein Stück Nachweis: Man sieht, wer etwas angemerkt und wer einen Beitrag für den Kunden sichtbar gemacht hat. Zusammen mit der Protokollierung des Vorgangs entsteht ein vollständiges Bild der Bearbeitung.

Was Interessenten
am häufigsten fragen.

Wie funktionieren Kommentare in einem Vorgang?

Jeder Vorgang hat einen Kommentarstrang, in dem die gesamte Bearbeitung dokumentiert wird: Zwischenstände, Rückfragen, Absprachen. Kommentare werden formatiert erfasst, mit Autor und Zeitpunkt festgehalten und lassen sich mit Dateien versehen.

Können Kunden Kommentare sehen?

Nur die freigegebenen. Mitarbeiter sehen alle Kommentare eines Vorgangs. Ein Kunde sieht im Portal ausschließlich die Kommentare, die ausdrücklich für ihn freigegeben sind, sowie seine eigenen. Interne Absprachen bleiben intern.

Kann ich einen Kommentar nachträglich freigeben?

Ja. Einen internen Kommentar geben Sie mit einem Schalter für den Kunden frei oder nehmen die Freigabe wieder zurück, sofern Sie das Recht dazu haben. Wer die Sichtbarkeit wann geändert hat, wird festgehalten.

Können Kunden selbst kommentieren?

Ja. Über das Kundenportal kann ein Kunde direkt im Vorgang antworten. Seine Kommentare sind für ihn sichtbar und erreichen die zuständigen Mitarbeiter. Interne Kommentare kann er nicht erzeugen.

Wann werden Mitarbeiter per E-Mail benachrichtigt?

Der Zuständige, die Beobachter und das zuständige Team werden über Änderungen und neue Kommentare informiert. Die Benachrichtigungen werden gebündelt verschickt, damit nicht jede Kleinigkeit eine eigene Mail auslöst; Vorgänge mit kritischer Priorität werden bevorzugt behandelt.

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