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Chancen finden und bewerten

Das Matching findet die passende Chance, die Innovenda-Bewertung sagt Ihnen, wie viel sie wert ist.

Zwei Fragen entscheiden über Ihre Vertriebszeit: Welche Chance lohnt sich, und wie wahrscheinlich kommt sie zum Abschluss? Das Matching-System findet die passenden Chancen und meldet sie als Wiedervorlage; die Verkaufschancenbewertung bewertet sie mit der Innovenda-Methode und führt sie im Forecast.

Vertriebszeit ist teuer und knapp. Zwei Fragen entscheiden darüber, ob sie gut investiert ist: Welche Chance lohnt den Aufwand, und wie wahrscheinlich wird daraus ein Abschluss? In den meisten Betrieben werden beide Fragen von Hand beantwortet: Chancen aus Listen zusammengesucht, ihre Aussichten aus dem Bauch geschätzt. Das kostet Zeit an der falschen Stelle und macht den Forecast zum Ratespiel.

ameax beantwortet beide Fragen mit zwei Modulen, die am selben Objekt arbeiten: dem Matching-System, das die passende Chance findet, und der Verkaufschancenbewertung, die sagt, was sie wert ist.

Was ist ein Matching-Treffer?

Das Ergebnis eines Suchprofils: ein Datensatz (ein Kunde oder eine Verkaufschance), der die hinterlegten Kriterien erfüllt. Bei einem neuen Treffer meldet sich das System beim zuständigen Mitarbeiter.

Was ist die Innovenda-Bewertung?

Die Einschätzung einer Verkaufschance über sieben Faktoren auf zwei Ebenen: Auftragschance mal Realisierungschance. Sie macht aus einem geschätzten Prozentwert eine Zahl, die man erklären kann.

Zwei Fragen, ein Verbund

Der Verbund funktioniert, weil beide Module dieselbe Sprache sprechen: Die Verkaufschance ist im Matching-System ein vollwertiges Such-Objekt und in der Bewertung das Objekt, das im Forecast landet. Das Matching beantwortet welche Chance, die Bewertung wie gut sie ist. Die Brücke dazwischen ist die Wiedervorlage, der Moment, in dem aus einem Treffer eine Aufgabe für einen Menschen wird.

Das Matching findet die Chance

Sie hinterlegen Suchprofile (was ein Kunde sucht, welche Konstellation eine Chance ausmacht) und einen Pool, gegen den geprüft wird. Mehrmals täglich gleicht das System automatisch ab. Entsteht ein neuer Treffer und sind Suchquelle und Suchziel ein Kunde oder eine Verkaufschance, legt es von selbst eine Wiedervorlage für den zuständigen Mitarbeiter oder das Team an, mit Bezug zum Kunden und zur Chance.

Wie der Abgleich im Einzelnen abläuft, von Suchprofil über Pool und Kriterien bis zur Wiedervorlage, zeigen die Matching-Szenarien.

Nach Wert, Phase und Reife suchen

Weil eine Verkaufschance ein vollwertiges Suchziel ist, können Sie nicht nur nach Kunden, sondern nach Chancen selbst suchen, nach ihren Feldern:

  • Volumen — als Von-bis-Bereich, etwa „alle offenen Chancen über 50.000 Euro".
  • Wahrscheinlichkeit und Status — nur aktive, nur aussichtsreiche.
  • Verkaufsphase — zum Beispiel alles, was gerade in der Angebotsphase steht.
  • Die Innovenda-Faktoren — ist die Innovenda-Methode aktiv, filtern Sie sogar nach Reifegrad und Bewertung der Faktoren.

Diese Werte sind dabei Filter, keine Neuberechnung. Das Matching sucht nach dem, was in der Bewertung steht, und rechnet nichts neu.

Vom Suchprofil bis in den Forecast: einmal durchgespielt. Wir zeigen an einem Beispiel, wie ein Treffer zur Wiedervorlage wird, daraus eine bewertete Verkaufschance entsteht und diese im Forecast erscheint.
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Vom Treffer zur Verkaufschance

Hier liegt die bewusste Grenze, und ihre Stärke: Aus einem Treffer wird nicht automatisch eine Verkaufschance. Das System meldet die Wiedervorlage, und der zuständige Mitarbeiter entscheidet, ob die Chance echt ist. Prozess-Aktionen am Treffer unterstützen ihn dabei: Sie können eine Aktivität oder Wiedervorlage anlegen, eine E-Mail auslösen oder den Treffer-Status weiterschalten, und diese an den Kunden oder eine bestehende Chance hängen.

Der Vorteil dieser Kuratierung: In den Forecast wandert nur, was ein Mensch als Chance bestätigt hat. Kein automatischer Treffer bläht die Pipeline auf, keine Dublette verzerrt die Zahlen.

Innovenda zeigt, was sie wert ist

Ist die Verkaufschance angelegt, übernimmt die Verkaufschancenbewertung. Über die sieben Innovenda-Faktoren (Beziehungen, Nutzen, Vertrauen, Wettbewerb, Handlungsbedarf, Kaufprozess, Preis) entsteht eine begründete Erfolgsaussicht: Auftragschance mal Realisierungschance. Von da an läuft die Chance im gewichteten Forecast mit, nach Volumen und Wahrscheinlichkeit, und ihre Entwicklung wird über die Zeit sichtbar.

Getrennt oder im Verbund

AufgabeVon Hand / getrenntIm Verbund
Chance findenListen durchsuchen, hoffenSuchprofil meldet den Treffer
Benachrichtigungfällt jemandem ein, oder nichtWiedervorlage beim Zuständigen
Nach Reife filternkaum möglichnach Wert, Phase, Faktoren
Aussicht einschätzenBauchgefühlsieben Innovenda-Faktoren
Im Forecastwas man erinnertgefunden, geprüft, gewichtet

Wo die Module ineinandergreifen

Die Verkaufschance ist das gemeinsame Objekt: Im Matching-System ist sie Suchziel und Suchquelle, in der Verkaufschancenbewertung das bewertete Forecast-Objekt. Die Wiedervorlage ist die Brücke vom Treffer zur Entscheidung. Und weil die Bewertungsdaten (Wert, Phase, Innovenda-Faktoren) im Matching als Filter verfügbar sind, greifen beide Seiten sauber ineinander: Das eine Modul findet, das andere bewertet, und der Mensch behält an der entscheidenden Stelle die Hand am Steuer.

Was Interessenten
am häufigsten fragen.

Wie hängen Matching-System und Verkaufschancenbewertung zusammen?

Beide arbeiten am selben Objekt: der Verkaufschance. Das Matching-System findet passende Chancen und meldet einen Treffer als Wiedervorlage beim zuständigen Mitarbeiter. Aus dem Treffer wird eine Verkaufschance, die die Verkaufschancenbewertung dann mit der Innovenda-Methode bewertet und im Forecast führt. Das Matching beantwortet „welche Chance?", die Bewertung „wie gut?".

Wird aus einem Matching-Treffer automatisch eine Verkaufschance?

Nein, und das ist Absicht. Der Treffer erzeugt eine Wiedervorlage; ob daraus eine Verkaufschance wird, entscheidet der zuständige Mitarbeiter. So landet nur Qualifiziertes im Forecast, statt jeden automatischen Treffer als vermeintliche Chance zu zählen.

Kann ich nach Verkaufschancen mit bestimmtem Wert oder Reifegrad suchen?

Ja. Weil eine Verkaufschance ein vollwertiges Suchziel ist, lassen sich Suchprofile auf ihre Felder bauen: Volumen, Wahrscheinlichkeit, Status und Verkaufsphase. Ist die Innovenda-Methode aktiv, kommen die sieben Faktoren als Filter hinzu, sodass Sie gezielt nach reifen, gut bewerteten Chancen suchen.

Bewertet das Matching die Treffer automatisch mit Innovenda?

Nein. Die Innovenda-Bewertung findet an der Verkaufschance selbst statt, nicht am Matching-Treffer. Das Matching bringt die Chance auf den Tisch; die Bewertung anhand der sieben Faktoren nehmen Sie an der Verkaufschance vor.

Wann bekomme ich zu einem Treffer eine Wiedervorlage?

Bei einem neuen Treffer, wenn Suchquelle und Suchziel eine Verkaufschance oder ein Kunde sind und ein Empfänger samt Erinnerungsmodus hinterlegt ist. Die Wiedervorlage trägt den Bezug zur Verkaufschance und zum Kunden und geht an den zuständigen Mitarbeiter oder das Team.

Brauche ich beide Module?

Sie ergänzen sich, funktionieren aber je für sich. Das Matching-System findet Chancen auch ohne die Bewertung; die Verkaufschancenbewertung bewertet und prognostiziert auch Chancen, die auf anderem Weg entstanden sind. Zusammen schließen sie den Kreis von „gefunden" bis „im Forecast".

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