So nutzen Sie den Stundenzettel
- In Monat den ersten Tag des Monats eintragen, z. B. 01.11.2026. Datum und Wochentag erscheinen in der Tabelle.
- Pro Tag Beginn und Ende als Uhrzeit (7:30) und die Pause in Minuten eintragen.
- Optional die Soll-Stunden für den Monat eintragen, dann zeigt die Vorlage Über- oder Minusstunden.
- Ausdrucken, unterschreiben, abgeben. Oder die Datei weiterleiten.
Gelb hinterlegt sind die Felder zum Ausfüllen, alles andere rechnet die Vorlage. Wer schnell nur eine Woche nachrechnen will, nimmt den Arbeitszeitrechner.
Was gehört auf einen Stundenzettel?
Seit dem Urteil des Bundesarbeitsgerichts von 2022 müssen Arbeitgeber die Arbeitszeit ihrer Beschäftigten erfassen: Beginn, Ende und Dauer. Für Minijobs und einige Branchen gilt das nach dem Mindestlohngesetz schon länger, dort muss die Aufzeichnung spätestens am siebten Tag nach der Arbeit vorliegen und zwei Jahre aufbewahrt werden. Ein Stundenzettel mit Datum, Beginn, Ende, Pause und Unterschrift deckt das ab.
Wann eine Vorlage nicht mehr reicht
Bei mehreren Mitarbeitern wird das Einsammeln, Prüfen und Übertragen der Zettel schnell zur Arbeit für sich. Dazu kommen Fehler beim Abtippen und Fragen, die keiner mehr beantworten kann: Wer hat wann welche Pause genommen, wie hoch ist das Überstundenkonto?