Alle Lösungen

Objekte im Kundenportal

Nicht „Objekt sichtbar ja oder nein" — sondern Feld für Feld.

Anlagen, Fahrzeuge, Immobilien: Was Sie im CRM als Objekt führen, sieht Ihr Kunde im Portal. Für jedes Zusatzfeld entscheiden Sie getrennt, ob es in der Liste, in der Detailansicht oder gar nicht erscheint.

Der Kunde ruft an. Welche Seriennummer hat die Anlage in Halle 3? Wann war die letzte Wartung? Was genau ist da verbaut? Sie haben das alles — im CRM, am Objekt, sauber gepflegt. Er hat es nicht. Also lesen Sie es ihm vor, oder Sie machen einen Screenshot und schicken ihn per Mail.

Das Absurde daran: Die Daten sind gepflegt, aktuell und vollständig. Sie stehen nur hinter einer Wand, durch die jede einzelne Auskunft von Hand hindurchgereicht werden muss.

Der Kunde sieht seine eigenen Anlagen

Was sind Objekte im Kundenportal?

Objekte sind die Dinge, die Sie im CRM neben dem Kunden führen: Anlagen, Maschinen, Fahrzeuge, Immobilien, Geräte. Im Dokumentenportal sieht Ihr Kunde die Objekte, die ihm zugeordnet sind — mit genau den Feldern, die Sie dafür freigegeben haben.

Und was ist daran besonders?

Dass die Freigabe nicht am Objekt hängt, sondern am einzelnen Feld. Sie entscheiden nicht „Anlage sichtbar ja oder nein", sondern für jedes Zusatzfeld einzeln — und getrennt für die Übersichtsliste und die Detailansicht.

Wer schon einmal versucht hat, Kundendaten aus einem gewachsenen System heraus sichtbar zu machen, kennt das Gegenteil: Entweder man gibt den ganzen Datensatz frei, inklusive der Felder, die niemanden etwas angehen — oder man legt eine zweite, abgespeckte Struktur an und pflegt fortan alles doppelt.

Sichtbarkeit ist eine Eigenschaft des Feldes

An einer Maschine steht nicht nur die Seriennummer. Da steht auch, was sie im Einkauf gekostet hat, welche Marge drauf liegt und welche interne Notiz der Techniker hinterlassen hat. Das ist der Grund, warum „Objekt freigeben" als Schalter nicht funktioniert.

Deshalb trägt jedes Zusatzfeld zwei eigene Schalter:

  • In der Objektliste zeigen — was der Kunde in der Übersicht sieht, wenn er mehrere Anlagen hat.
  • In der Detailansicht zeigen — was er sieht, wenn er eine davon öffnet.

Beides ist unabhängig. Die Liste bleibt knapp — Typ, Standort, Baujahr —, während die Detailansicht vollständig ist. Der Einkaufspreis bleibt in beiden Fällen intern, ohne dass Sie dafür irgendetwas duplizieren.

Der praktische Effekt: Sie pflegen weiterhin genau eine Struktur. Was der Kunde davon sieht, ist eine Eigenschaft der Felder — keine zweite Datenhaltung, die auseinanderläuft, sobald jemand sie vergisst.

Zwei Ebenen am selben Objekt

Ein Objekt hat Eigenschaften, die immer gelten: Eine Maschine ist vom Typ X, hat die Seriennummer Y und Baujahr Z. Das ändert sich nicht, egal bei wem sie steht.

Und es hat Eigenschaften, die es nur bei diesem einen Kunden hat: in welcher Halle sie steht, welche Inventarnummer er ihr gegeben hat, welches Wartungsintervall vereinbart ist, wer dort der Ansprechpartner ist.

Beide Ebenen liegen am selben Objekt — und beide lassen sich feldgenau freigeben. Sie müssen also nicht zwischen „Stammdaten" und „Kundendaten" wählen: Der Kunde sieht seine Halle 3 und die Seriennummer nebeneinander, obwohl das eine an ihm hängt und das andere an der Maschine.

Welche Ihrer Objektfelder gehören ins Portal? Wir gehen Ihre Objektstruktur durch — 30 Minuten, live, ohne Verpflichtung.
Beratung buchen

Beiträge, die sich selbst veröffentlichen

Zu jedem Objekt lassen sich Beiträge schreiben — und jeder Beitrag hat einen Gültigkeitszeitraum. Er erscheint ab seinem Startdatum von selbst im Portal und verschwindet nach dem Enddatum wieder.

Das klingt nach einer Kleinigkeit und ist im Alltag der Unterschied zwischen „machen wir" und „haben wir vergessen". Die Wartungsankündigung für März schreiben Sie im Januar, wenn Sie die Planung ohnehin vor sich haben. Sie erscheint am 1. März und ist am 1. April wieder weg — ohne Kalendereintrag, ohne Erinnerung, ohne dass jemand daran denken muss.

Auf Wunsch geht über neue Beiträge eine Benachrichtigung raus. Wo das stört, lässt man sie weg: Der Beitrag erscheint dann einfach still.

Zwei Schalter gegen das Versehen

Damit ein Objekt im Portal erscheint, müssen zwei unabhängige Bedingungen zusammenkommen:

  1. Der Objekttyp ist für das Portal freigegeben. Das ist eine Eigenschaft des Objekttyps — Ihre internen Objekttypen bleiben unsichtbar, egal welche Rechte jemand hat.
  2. Die Berechtigungsgruppe darf ihn sehen. Das ist eine Eigenschaft des Zugangs — der Techniker Ihres Kunden sieht die Anlagen, seine Buchhaltung nicht.

Fehlt einer der beiden, existiert der Bereich für den Kunden schlicht nicht. Das ist bewusst so gebaut: Ein einzelner falsch gesetzter Haken macht noch keine Daten sichtbar.

Hat ein Kunde nur ein einziges Objekt, landet er direkt in dessen Detailansicht — die Liste wäre bei einem Eintrag ein Klick ohne Inhalt.

Auskunft, Datenblatt oder Portal?

Telefonische AuskunftDatenblatt als PDFObjekte im Kundenportal
Aktualitätaktuell, solange jemand rangehtStand des Versandtagsimmer der CRM-Stand
Verfügbarzu Ihren Bürozeitenwenn der Kunde es findetjederzeit
Aufwand je Auskunftein Anruferzeugen und verschickenkeiner
Vertrauliche FelderSie lesen vor, was passtalles oder nichtsFeld für Feld
Mitteilungenein zweiter Anrufein zweites PDFBeitrag mit Zeitraum
Pflegeaufwandzweite Datenhaltungeine Struktur

Wofür Sie es brauchen

Objekte im Portal lohnen sich überall dort, wo Sie etwas betreuen, das beim Kunden steht: Anlagenbau und Wartung, Fuhrpark, Immobilienverwaltung, Gerätevermietung, Medizintechnik. Also überall dort, wo der Kunde regelmäßig Fragen zu Dingen hat, die Sie ohnehin schon dokumentieren.

Die Bausteine, die daran andocken:

Fazit

Die meisten Portale scheitern nicht an der Technik, sondern an einer Zumutung: Man soll entscheiden, ob ein Datensatz sichtbar ist — obwohl die Antwort für die Seriennummer „ja" und für den Einkaufspreis „nie" lautet.

Wenn die Sichtbarkeit stattdessen am Feld hängt, verschwindet diese Entscheidung. Sie pflegen eine Struktur, geben frei, was hingehört, und der Kunde findet um 22 Uhr selbst heraus, wann seine Anlage zuletzt gewartet wurde.

Was Interessenten
am häufigsten fragen.

Was sind Objekte im Kundenportal?

Objekte sind die Dinge, die Sie im CRM neben dem Kunden führen: Anlagen, Maschinen, Fahrzeuge, Immobilien, Geräte. Im Portal sieht Ihr Kunde die Objekte, die ihm zugeordnet sind — mit genau den Feldern, die Sie dafür freigegeben haben.

Kann ich einzelne Felder verbergen?

Ja, und das ist der Kern. Die Sichtbarkeit hängt am einzelnen Zusatzfeld, nicht am Objekt. Der Einkaufspreis bleibt intern, die Seriennummer wird sichtbar — ohne dass Sie dafür einen zweiten Objekttyp anlegen müssen.

Kann ein Feld in der Liste stehen, aber nicht in der Detailansicht?

Umgekehrt und genauso: Für jedes Zusatzfeld gibt es zwei getrennte Schalter — einen für die Objektliste, einen für die Detailansicht. So bleibt die Liste knapp, während die Details vollständig sind.

Was ist der Unterschied zwischen Objektfeldern und kundenspezifischen Feldern?

Ein Objekt hat Stammdaten, die immer gelten — etwa Typ und Seriennummer einer Maschine. Daneben gibt es Felder, die dieses Objekt nur bei diesem einen Kunden hat: Standort, Inventarnummer, Wartungsintervall. Beide Ebenen liegen am selben Objekt und lassen sich beide feldgenau freigeben.

Kann ich Mitteilungen zu einem Objekt veröffentlichen?

Ja, über Beiträge am Objekt. Jeder Beitrag hat einen Gültigkeitszeitraum: Er erscheint ab dem Startdatum von selbst und verschwindet nach dem Enddatum wieder. Eine Wartungsankündigung lässt sich damit im Januar schreiben und ab dem 1. März zeigen.

Erfährt der Kunde von neuen Beiträgen?

Auf Wunsch verschickt das System eine Benachrichtigung über neue Beiträge. Das lässt sich einschalten oder weglassen — ein Beitrag ohne Mail erscheint einfach still im Portal.

Wie verhindere ich, dass versehentlich Objekte sichtbar werden?

Es müssen zwei unabhängige Schalter zusammenkommen: Der Objekttyp selbst muss für das Portal freigegeben sein, und die Berechtigungsgruppe des Zugangs muss ihn sehen dürfen. Fehlt einer von beiden, existiert der Bereich für den Kunden nicht.

Was sieht ein Kunde, der nur ein einziges Objekt hat?

Er landet direkt in dessen Detailansicht. Die Liste wird übersprungen — bei einem einzigen Eintrag wäre sie ein Klick ohne Inhalt.

Sehen Sie es
an Ihren Zahlen.

In 30 Minuten zeigen wir Ihnen live, wie das in Ihrer Praxis aussieht — kostenlos, ohne Verpflichtung, ohne Vertriebsdruck.

Kostenfreie Beratung: +49 9454 94905420