Was ist ein BIC?
Der BIC (Business Identifier Code, früher SWIFT-Code) bezeichnet eine Bank weltweit eindeutig. Er hat 8 oder 11 Stellen: 4 Buchstaben für die Bank, 2 für das Land, 2 Zeichen für den Ort und optional 3 für die Filiale. COBADEFFXXX steht zum Beispiel für die Commerzbank (COBA) in Deutschland (DE), Frankfurt (FF), Hauptstelle (XXX).
Brauche ich den BIC noch?
Für Überweisungen in Euro innerhalb des SEPA-Raums reicht seit 2016 die IBAN, die Bank ermittelt den BIC selbst. Gefragt ist er weiter bei Zahlungen in Länder außerhalb des SEPA-Raums, in manchen Formularen und Buchhaltungsprogrammen und auf Rechnungen, die auch ausländische Kunden bezahlen.
BIC aus der IBAN ermitteln
Bei einer deutschen IBAN stehen an Stelle 5 bis 12 die acht Ziffern der Bankleitzahl. Aus DE89 3704 0044 0532 0130 00 wird die BLZ 370 400 44. Die suchen Sie oben, oder Sie geben die ganze IBAN im IBAN-Rechner ein: Er prüft sie und zeigt Bank und BIC an.
Woher die Daten kommen
Grundlage ist die Bankleitzahlendatei der Deutschen Bundesbank mit allen Kreditinstituten und Filialen in Deutschland. Wir gleichen sie wöchentlich ab. Gesucht wird auch in den Orten der Filialen, angezeigt wird die Hauptstelle der Bankleitzahl.