Was ist ein GiroCode?
Der GiroCode ist ein QR-Code nach dem Standard des European Payments Council (EPC), deshalb heißt er auch EPC-QR-Code. Er enthält alle Daten einer SEPA-Überweisung: Empfänger, IBAN, auf Wunsch BIC, Betrag und Verwendungszweck. Fast alle Banking-Apps in Deutschland, Österreich und den Niederlanden können ihn lesen. Wer ihn scannt, muss die Überweisung nur noch freigeben.
Welche Angaben braucht der GiroCode?
- Empfänger und IBAN sind Pflicht. Die IBAN prüfen wir direkt beim Eingeben.
- BIC ist innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums nicht mehr nötig.
- Betrag bis 999.999.999,99 €. Ohne Betrag trägt ihn der Zahlende selbst ein.
- Verwendungszweck bis 140 Zeichen, etwa Rechnungs- und Kundennummer.
Tipps für Rechnungen
- Drucken Sie den Code mindestens 2 × 2 cm groß, besser etwas größer.
- Lassen Sie rundherum einen weißen Rand. Das SVG skaliert ohne Qualitätsverlust für den Druck.
- Pro Rechnung ein eigener Code mit Betrag und Rechnungsnummer, damit Zahlungen eindeutig zuzuordnen sind.
- Testen Sie den Code einmal mit Ihrer eigenen Banking-App, bevor Sie ihn verschicken.
Was mit Ihren Eingaben passiert
Der GiroCode entsteht vollständig in Ihrem Browser. Name, IBAN und Betrag werden nicht an uns oder andere übertragen und nicht gespeichert.